Angehörige in Panik
Angehörige in Panik:
Wie Sie Angehörigen, die nicht die blasseste Ahnung haben, erklären, was im Pflegefall zu tun ist.


Alle, die in der Pflegeberatung tätig sind, kennen diese Situation:

Am Telefon ein aufgeregter Angehöriger eines Pflegebedürftigen. Es gab einen Notfall in der Familie, der Vater hatte einen Schlaganfall. Er darf jetzt zwar das Krankenhaus verlassen, aber ist ein Pflegefall! Was sollen wir tun? Wer kümmert sich jetzt um unseren Vater? Wir können es nicht, denn wir sind beide berufstätig. Was kostet das alles? Und was übernimmt die Kasse? Stimmt es, dass wir als Kinder auch zur Bezahlung herangezogen werden können?

Obwohl der Vater schon nahe 80 ist, haben sich die Kinder offensichtlich noch nie richtig Gedanken darüber gemacht, wer sich mal um ihn kümmern soll, wenn er ein Pflegefall wird.

Hatten Sie auch schon einmal so jemanden am Telefon? Und egal wie und was Sie gesagt haben, es ist einfach nicht angekommen und der Angehörige hat irgendetwas missverstanden?

Fälle wie diese sind eine harte Nuss!
Und Sie passieren jedem, der Pflegeberatung machen muss!

Wie veranschaulichen Sie jemandem, der mit Begriffen wie Pflegestufe, Pflege­leistungen, Pflege­ansprüche, Pflege­kassen nichts anfangen kann, was in dieser Situation zu tun ist?

Eine mündliche Beratung alleine, und sei sie noch so gut, reicht meistens nicht, alles verständlich zu übermitteln!
Beratung

Das haben wir bei Gesprächen mit Pflegefachkräften immer wieder gehört. Und genau darum haben wir den Fachdienst „Praxis: Pflegeberatung“ entwickelt, der Ihnen eine Fülle von Arbeitshilfen bietet. Damit können Sie auch einem totalen Laien anschaulich erklären, was sie in seiner individuellen Situation wissen müssen.

Grundsätzlich ändert sich damit an Ihrer Vorgehensweise nichts. Sie führen ein Beratungsgespräch, wie Sie es gewohnt sind.

Nutzen Sie jetzt zusätzlich die Arbeitshilfen von „Praxis: Pflegeberatung“. Das sind Informationsblätter für Interessenten und Angehörige, die Sie einfach kopieren und mitgeben können, Beispiele, Musteranträge, Kostenübersichten und Checklisten.

Pflegeleistungen So erklären Sie anschaulich und in leicht verständlicher Weise, welche Pflegeleistungen im konkreten Fall in Anspruch genommen werden können, wer die Pflege übernehmen kann, und wie man einen Antrag an die Kasse ausfüllt und begründet. Bestehende Ängste, ob der Opa jetzt sein Häuschen verkaufen muss, oder ob die Angehörigen zur Finanzierung der Pflege herangezogen werden, lassen sich so leicht und überzeugend aus dem Weg räumen.

Was das Erklären der Pflegeleistungen so schwer macht ist der Umstand, dass die Ihnen vom Gesetzgeber überlassenen Texte für Nichtjuristen unverständlich sind. Also müssen Sie alles umformulieren und so erklären, dass es von allen verstanden wird.

Das gelingt am besten mit unseren Arbeitshilfen,
die wir speziell für Beratungsgespräche mit
Angehörigen entwickelt haben Dazu gehören:


  • Checklisten, die Sie dabei unterstützen, alle wichtigen Punkte auf einen Blick parat zu haben.
  • Übersichten, die die Rechte und Pflichten von allen beteiligten im Gesundheitsmarkt klipp und klar aufzeigen und Ihnen wichtige Zeit einsparen.
  • Mustertexte und Musterrechnungen, die Sie nutzen können, um den Angehörigen schnell aufzeigen zu können, welche Leistungen in welcher Höhe und von wem getragen werden.
Außerdem fix und fertige Informationsblätter, die Sie den Angehörigen aushändigen und die diese behalten dürfen.

So können Sie Rat suchende Angehörigen perfekt beraten und sicher sein, dass diese alles richtig verstanden haben und Sie als langfristiger Partner kompetent und zuverlässig erscheinen.

Die Angehörigen wissen am Ende des Beratungsgesprächs, welche Pflege jetzt die beste ist: Ambulant, stationär oder teilstationär. Und welcher Pflegedienst dafür in Frage kommt. Bei dieser Gelegenheit dürfen Sie gerne auch Ihren eigenen Pflegedienst empfehlen.

Thema Nr. 1: Pflegekosten!

Das Thema, was allen Angehörigen besonders auf den Nägeln brennt, sind die Pflegekosten.

Was kommt da auf sie zu? Wie viel davon übernehmen die Kassen? Gibt es sonst noch irgendwelche Zuschüsse? Und müssen sie als Angehörige eventuell einen Teil der Kosten übernehmen?

Pflegekosten
Mit verständlichen und konkreten Informationen und Empfehlungen helfen Sie den Angehörigen am meisten. Aber nicht nur denen. Sie tun auch Gutes für sich und Ihre Einrichtung oder Ihren Pflegedienst. Denn haben Sie erst das Vertrauen der Angehörigen gewonnen, ist es meist ein leichtes, sie auch als Kunde zu gewinnen.

Mit unserem neuen Fachinformationsdienst „Praxis Pflegeberatung“ wird das alles für Sie um einiges leichter. Mit jeder erfolgreichen Beratung steigt die Zahl zufriedener Angehöriger, die Sie gerne weiter empfehlen. Und so mit dazu beitragen, den Erfolg Ihrer Einrichtung oder Ihres Pflegedienstes kontinuierlich auszubauen.

Mit „Praxis Pflegeberatung“ gibt es ein Informations­medium speziell für die Beratung von Interessenten, Angehörigen und Pflegekunden.

„Praxis Pflegeberatung“ist komplett werbefrei und erscheint monatlich. Dazu gibt es 4 Themenschwerpunkt-Ausgaben im Jahr. Jede Ausgabe hat einen Umfang von 8 Seiten. Mit jeder Ausgabe erhalten Sie Unterstützung zu folgenden Bereichen:

Beratung von Angehörigen
  • Wie kommuniziere ich erfolgreich
  • Wie führe ich ein Beratungsgespräch
  • Wie vermittle ich komplexe Inhalte leicht verständlich
GRATIS-Ausgabe

Rechtsansprüche
  • Welche Rechtsansprüche haben Pflegekunden
  • Wie setze ich Rechtsansprüche durch
  • Wer hilft mir dabei
  • Welche Vollmachten sollen erteilt werden und wie funktioniert das
Management
  • Wie setze ich Ansprüche für meine Pflegekunden durch
  • Wie kommuniziere ich richtig mit Ärzten
  • Wie reagiere ich richtig auf Leistungsablehnungen
Kundenbindung
  • Wie setze ich Pflegeberatung als Instrument der Kundenbindung ein
  • Warum echte Pflegeberatung keine Einmal-Beratung ist
  • Wie sich gute Pflegeberatung langfristig auswirkt
Planung
  • Case-Management
  • Kundenakquise für Ihren Pflegedienst
GRATIS-Ausgabe

Damit Sie sich selbst ein Bild von „Praxis Pflegeberatung“ machen können, bietet der Verlag PRO PflegeManagement für kurze Zeit die Möglichkeit, ein kostenloses Ansichtsexemplar anzufordern. Nehmen Sie dieses Angebot an. Es kostet Sie nichts. Und verpflichtet Sie zu nichts. Deshalb: Einfach mal unverbindlich anschauen.

GRATIS-Anforderung

Um Ihnen zu zeigen, wie wir Sie bei Ihrer Beratungstätigkeit unterstützen, hier ein Beispiel aus der aktuellen Ausgabe von „Praxis Pflegeberatung“. Dabei geht es um die Frage, wie Sie einem Rat suchenden Pflegebedürftigen und dessen Angehörigen helfen, durch einen Einspruch bei der Kasse eine Ablehnung von Pflegeleistungen zu verhindern. Dazu haben wir für Sie den folgenden Musterbrief entworfen.

Musterbrief an die Krankenkasse: Widerspruch gegen die Leistungsablehnung Behandlungspflege

Musterbrief

Weitere Vorlagen und sofort einsetzbare Muster dieser Art finden Sie in jeder Ausgabe von „Praxis Pflege­beratung“.

Mein Tipp: Fordern Sie noch heute ein kostenloses Ansichtsexemplar an.
Es lohnt sich! Denn zusätzlich zu Ihrer Ausgabe zum Kennenlernen erhalten Sie ein Geschenk:

Die Broschüre „Pflege­kunden sicher und einfach beraten“. Damit erweitern Sie Ihr Know-how für erfolgreiche Pflege­beratung und gekonnter Neukunden-Gewinnung.
Kostenloses Ansichtsexemplar und Geschenk

GRATIS-Anforderung

Übrigens, das Deutsche Zentrum für Altersfragen hat eine interessante Studie zum Thema Pflegeberatung durchgeführt. Sie hat ergeben, dass es bei der Mehrzahl der Fragen von Rat suchenden Angehörigen um Leistungen der Pflegeversicherung, (Pflegestufen, Schulungen, Widerspruch und Leistungs­kombination) sowie um Informationen zur Versorgungslandschaft (Pflegebereiche, Qualifikation, institutionelle Übergänge) geht. Verstärkt kommen auch Fragen nach Pflegemöglichkeiten für Pflegebedürftige mit Demenz.

Die korrekte Beantwortung dieser Fragen erfordert von Ihnen als Berater eine hohe fachliche, methodische und menschliche Kompetenz.

Sie dabei kompetent und praxisnah zu unterstützen ist das Ziel von „Praxis Pflegeberatung“. Denn die Herausforderung, die Sie zu meistern haben, ist gewaltig: Angehörige von Pflege­bedürftigen, die sich im Paragraphen- und Hilfedschungel nicht zurechtfinden, so zu beraten, dass diese die richtigen Entscheidungen treffen und das Richtige veranlassen können. Kompetenz

Dabei müssen Sie nicht nur sachlich den richtigen Ton finden. Sie müssen dabei auch besonders einfühlsam vorgehen. Denn viele Angehörige sind erst einmal geschockt, vor allem, wenn der Pflegefall Folge eines Notfalls ist, z. B. nach einem Schlaganfall.

Entscheidend ist daher nicht nur eine verständliche Beratung. Sondern dass der Pflegebedürftige die für ihn beste Pflege findet. Und die Angehörigen nicht länger von Schuldgefühlen geplagt werden, weil sie die Pflege anderen überlassen.

Dabei haben Sie es zunehmend mit Menschen zu tun, die Darstellungen mit einfachen Worten benötigen, um zu verstehen. Bei Themen aus dem Pflege­bereich ist das nicht immer einfach. „Praxis Pflegeberatung“ möchte Sie unterstützen, nicht nur auf dem Laufenden zu bleiben, sondern die wichtigen Informationen für Ihre Kunden verständlich aufzubereiten.

Hinweis: Sie erhalten die wichtigsten Formulare nicht nur in deutscher Sprache, sondern auch in Russisch und Türkisch!
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Welche Pflege ist jetzt nötig? Wann ist eine ambulante Pflege richtig? Und wann das Pflegeheim?

Wenn Sie diese Frage beantworten, sollten Sie immer bedenken, dass dieses Thema bei vielen Angehörigen ein schlechtes Gefühl auslöst. Der Grund: Sie haben die Vorstellung, sie würden ihren Angehörigen „abschieben“ und sich vor ihrer Verantwortung der persönlichen Pflege davon stehlen. Kurz, sie haben ein schlechtes Gewissen. Es liegt an Ihnen, diese Einstellung zu korrigieren.

Machen Sie einem Rat suchenden Angehörigen klar, dass Pflege immer eine enorme körperliche und seelische Belastung darstellt. Deshalb ist die Unterstützung durch einen ambulanten Pflegedienst immer eine gute Entscheidung. Und bei fortschreitender Pflegebedürftigkeit ist eines Tages auch der Umzug ins Pflegeheim unvermeidbar.

Hier eine Checkliste, die Ihnen hilft, die richtigen
Antworten zu finden:


Checkliste

Professionelle Pflege hat unwiderlegbare Vorteile

Wenn die Angehörigen eines Pflegebedürftigen die Pflege selbst nicht mehr leisten können, sollten sie sich dies eingestehen. Irgendwann wird die Pflege zuhause so belastend, dass eine professionelle Pflege nur noch durch einen ambulanten Pflegedienst oder in schweren Fällen im Pflegeheim zu gewährleisten ist. Erklären Sie den Angehörigen, dass damit der Kontakt ja nicht beendet wird, im Gegenteil.

Die Zeit, die Angehörige mit einem Pflegebedürftigen z. B. im Heim verbringen ist wesentlich entspannter, als früher zuhause.

Beide Seiten sind weniger belastet und können die gemeinsame Zeit für schöne Dinge nutzen, wie z. B. ein Fotoalbum ansehen oder über gemeinsame Erlebnisse reden.

Professionelle Pflege
Vor einem Einzug ins Pflegeheim wird man in der Regel die Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes in Anspruch nehmen. Dieser kann zwar keine 24-Stunden Rund-um-die-Uhr Versorgung bieten, stellt aber dennoch für die pflegenden Angehörigen eine deutliche Entlastung dar.

GRATIS-Ausgabe Nutzen Sie für Ihre Beratung die Arbeitshilfen von „Praxis Pflegeberatung“ wie die eben vorgestellte Checkliste „Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Pflegeheim?“. Dem Ergebnis einer solchen Checkliste ist schwerer zu widersprechen als einer mündlich vorgetragenen Empfehlung.

Die Tipps und Arbeitshilfen in „Praxis Pflege­beratung“ sind daher ein hervorragendes Mittel, Angehörige zu einer Entscheidung zu bewegen, die für den Pflegebedürftigen am besten ist.

Überzeugen Sie sich selbst, wie „Praxis Pflege­beratung“ Ihre Arbeit erleichtert.

Heike Bohnes
Heike Bohnes
Chefredakteurin
Unsere Chefredakteurin Heike Bohnes ist staatlich anerkannte Altenpflegerin, unabhängige Pflegesachverständige und zugelassen, Rechtsleistungen im Bereich der Pflege­versicherung zu erbringen.

Damit Sie sich selbst ein Bild von „Praxis Pflegeberatung“ machen können, bietet der Verlag ProPflegemanagement für kurze Zeit die Möglichkeit, ein kostenloses Ansichtsexemplar anzufordern. Nehmen Sie dieses Angebot an. Es kostet Sie nichts. Und verpflichtet Sie zu nichts. Versprochen!

GRATIS-Anforderung

GeschenkZusätzlich erhalten Sie für Ihr Interesse ein Geschenk, die Broschüre „Pflegekunden sicher und einfach beraten“. Dort finden Sie zahllose Tipps und Empfehlungen, wie Sie zum einen bei der Vorbereitung Ihrer Pflegeberatung viel Zeit sparen und zum anderen Ihre Beratung noch leichter verständlich machen.

Sollten Sie sich nach dem Test entscheiden, „Praxis Pflegeberatung“ regelmäßig zu lesen, genießen Sie eine Reihe weiterer Vorteile und Annehmlichkeiten:

  • Kostenlose E-Mail-Sprechstunde für individuelle Fragen, die Ihnen von der Chefredakteurin persönlich beantwortet werden.
  • Kostenlosem Passwort geschützten Zugang zum Online-Bereich, hier können Sie auf alle Informationsblätter zum Weiterreichen zugreifen, diese ausdrucken und gleich Ihren Kunden mitgeben.
  • Möglichkeit, alle bisher erschienene Beiträge einzusehen und auszudrucken
  • Laufend aktualisiertes Stichwortverzeichnis zum schnellen Auffinden bestimmter Themen und Beiträge

Nehmen Sie deshalb unser Testangebot an. Fordern Sie ein kostenloses Ansichtsexemplar an. Füllen Sie dazu den folgenden Bestellteil aus. Und klicken Sie dann auf „Jetzt kaufen“. Das ist alles.

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  • Wenn mich der Test überzeugt und ich Ihnen nach der 14 Tage-Testzeit nichts Gegenteiliges mitteile (Fax oder E-Mail genügt), erhalte ich bequem per Post alle 14 Tage die neueste Ausgabe sowie 1 Sonderausgabe/Quartal (also 30 Ausgaben im Jahr) für je 14,95 EUR. Die Versandkosten trägt der Verlag.
  • Den Bezug kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen stoppen. Eine kurze schriftliche Mitteilung an VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Theodor-Heuss-Straße 2-4, 53177 Bonn, genügt.
Meine Probe-Ausgabe darf ich in jedem Fall behalten, egal wie ich mich entscheide.



Frau Herr

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